Ostafrika

Mitmachen

Wie können wir mitmachen?


Aktionen aus den Gemeinden

Wie können wir mitmachen? Wie können wir die Arbeit der Auslandshilfe bekannt machen? Wie können wir als Freie evangelische Gemeinde zeigen, dass wir auch unsere diakonische Verantwortung wahrnehmen?

Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Sehen Sie Beispiele davon, wie in verschiedenen Gemeinden und durch viele Menschen diese Fragen gelöst wurden
 (z.B. bei Aktionen).

Darüber hinaus finden Sie Erfahrungsberichte und Gebetsanliegen.


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Hilfstranporte und humanitäre Hilfe im Jahr 2014

Im jahr 2014 wurden durch die Auslandshilfe insgesamt 25 Hilfstransporte mit einer Tonnage von 410 Tonnen in unsere Partnerländer gefahren. Hinzu kamen noch 19 weitere Transporte von Partnerorganisationen, die ebenfalls von uns bestückt wurden. Die Transporte enthielten neben vielen Gebrauchsartikeln, Möbeln für Gemeindehäuser und Material für Baumaßnahmen vor allem 26.398 Kartons mit Kleidung, 15.101 „Pakete zum Leben“ und 10.000 Weihnachtsbeutel für Kinder. Die Empfänger in Bulgarien, Griechenland, Kosovo, Mazedonien, Moldavien, Rumänien und Ungarn sind weiterhin sehr auf die Hilfe aus Deutschland angewiesen. Sie freuen sich darüber, dass sie nicht vergessen sind und danken allen Spendern herzlich.

Insgesamt haben die 34 unterschiedlichen ehrenamtlichwen Fahrer mit unserem LKW im Jahr 2014 etwa 90.000 km zurückgelegt. Hinzu kommen noch die Fahrten im Inland, um Material, Kleidung und „Pakete zum Leben“ aus den Gemeinden und bei Privatpersonen abzuholen. Einige unserer Fahrer sind auch mehrere Transporte gefahren. Wir sind Gott dankbar, dass diese Fahrten ohne Unfälle durchgeführt werden konnten und dass wir auch im vergangenen Jahr wieder die Hilfe auf den zum Teil schwierigen Wegstrecken an die Empfänger bringen konnten. Herzlichen Dank an die Fahrer. Sie haben sich außerordentlich engagiert.

Danke aber auch an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus den verschiedenen Gemeinden in unserem Land, die Pakete gepackt, Kleidung sortiert und viele große und kleine Aktionen gestartet haben. Der Dank gilt auch allen Gemeinden, die sich viel haben einfallen lasse, um die Hilfe durch die Auslands- und Katastrophenhilfe erst möglich zu machen.


Kreativ-Werkstatt im Kosovo

Wir wollen gerne eine Kreativ-Werkstatt mit Holz anbieten um Kindern und Jugendlichen den Umgang mit Werkzeugen und Materialien beizubringen und sie auch in ihren motorischen Fähigkeiten zu fördern. Solche Fächer werden in der Schule nicht angeboten

Helfen sie mit den Container in eine Kreativ Werkstatt zu verwandeln!

Wir suchen Sie, wenn Sie mindestens 3-6 Monate (oder gerne auch länger) als Freiwilliger bereit wären die Verantwortung für den Aufbau und Durchführung der Werkstatt zu übernehmen. Zugleich sollte in dieser Zeit ein einheimischer Mitarbeiter für die Weiterführung geschult werden. Einen herzlichen und geduldigen Umgang mit Kindern und Jugendlichen setzen wir voraus.

Oder sie unterstützen uns durch Spenden von Werkzeugen und Maschinen.

Bitte separate Werkzeugliste anfordern!  (bei Christoph Lantelme)


Vision aus Ewersbach für die bundesweite Arbeit der Auslandshilfe

(Siehe auch: Aktionen/Beispiel F2 und F3)

Eine gute Idee soll Nachahmer finden. Birgit Sterzik von der FeG Ewersbach schreibt nach der Eröffnung eines Kinderflohmarktes in Ewersbach: Es wäre toll, wenn auch in anderen Regionen unseres Landes solche Flohmärkte entstehen (bei 450 Gemeinden!). Das ist eine gute Möglichkeit, 2x zu helfen: Zum einen haben etliche Menschen mit niedrigen Einkommen und Menschen anderer Nationalitäten, die nicht über viel Geld verfügen, eine günstige Einkaufsmöglichkeit. Zum anderen bekommt die Auslandshilfe Spendengelder, die sonst nicht fließen würden. Wir stellen auch fest, dass einige Käufer etwas mehr geben als den normalen Preis, da wir die Unterstützung des Tagesförderzentrums in Gotse Delchev in Bulgarien immer wieder ansprechen.

3 Trends beobachte ich:

  • eine zunehmende Zahl an Leerständen von Verkaufslokalen in Dörfern und Städten.
  • Eine wachsende Zahl von körperlich und geistig aktiven Senioren in unseren Gemeinden, die gerne eine sinnvolle, körperlich nicht anstrengende und unmittelbar wohltätige Aktion unterstützen (bringt Farbe in den Alltag, Gesprächsmöglichkeit über den engen Familienhorizont hinaus, mehrere Wochen Pause zwischen den Halbtagseinsätzen und mehr).
  • Aus Haushaltsauflösungen gibt es ein großes Angebot, welches sinnvoll wiederverwendet wird.

In diversen Städten gibt es sogenannte „Billig-Kaufhäuser“ mit einem preiswerten Angebot von gebrauchten Artikeln. Dieses Angebot gibt es in Dörfern eher nicht.  Wenn ehrenamtliche Mitarbeiter aus den Gemeinden unseres Bundes einen leerstehenden „Tante-Emma-Laden“, eine kleine Halle oder eine große Garage  mietfrei zur Verfügung gestellt bekommen, lassen sich mit einer Handvoll motivierter Frauen und Männer die Spendeneingänge für die Auslandshilfe spürbar steigern.

Unsere 3 Läden in Ewersbach sind nur 1x pro Woche geöffnet.  Wenn allein im Bergischen Land, im Ruhrgebiet und im Siegerland – vom Zentrallager Wissenbach noch erreichbar- weitere Verkaufsstellen entstünden, könnten die beschriebenen Ziele vervielfältigt werden.

Für das Flohmarkt-Team der FeG Ewersbach
Birgit Sterzik



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E-Mail: jost.stahlschmidt@bund.feg.de


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Warenannahme freitags von 14-17 Uhr
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Bund FeG - Katastrophenhilfe
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