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Einrichtungen/Projekte / „Zeichen der Hoffnung“

Mobile Pflege und medizinisches Zentrum

in Gotse Delchev (Bulgarien)

Spenden-Stichwort „Zeichen der Hoffnung“


Link zur bulgarischen Homepage von  „Zeichen der Hoffnung“ (in deutsch)


Neue Direktorin der Klinik „Zeichen der Hoffnung“

Für eine entscheidende Veränderung sind wir sehr dankbar: In seiner letzten Sitzung im Mai hat der Vorstand der Stiftung Maia Stoitzeva als Direktorin der Klinik „Zeichen der Hoffnung“ berufen. Seit dem 01. Juni ist sie im Dienst. Bitte betet für sie.

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Zentrum für Soziale Rehabilitation und Integration (ZSRI) genehmigt

Schon seit Anfang 2015 haben wir eine neue soziale Dienstleistung geplant, ein Zentrum für soziale Rehabilitation und Integration. Mehrfach haben wir darüber berichtet. Seit langem war das Projekt entwickelt. Der Bedarf ist enorm groß. Es fehlte die Genehmigung seitens des Sozialministeriums. Wir wurden immer wieder vertröstet, weil das Geld nicht zur Verfügung stand. Vergangene Woche erhielt ich endlich die Nachricht aus Bulgarien, dass dieses neue Zentrum von den Behörden genehmigt wurde und mitfinanziert werden wird. Was für eine Aussicht und für ein Segen für so viele Menschen mit körperlicher, geistiger oder auch seelischer Einschränkung. Das ist vor allen auch Maia Stoitzeva zu verdanken, die sehr beharrlich mit allen verantwortlichen Stellen im Gespräch blieb.

Unter dem einen Dach der Stiftung „Zeichen der Liebe“ besteht nun ein umfassendes Angebot von sozialen und medizinischen Dienstleistungen. Sie stehen alle „in der Beziehung und Verantwortung zueinander, den Menschen in Gotse Delchev und der Region im Namen Jesu zu dienen und sich darin gegenseitig zu ergänzen und zu unterstützen“. So steht es in der Projektbeschreibung und so soll es mit Leben gefüllt werden.

In Gotse Delchev wird eine neue soziale Dienstleistung eröffnet

Auf Initiative von Vladimir Moskov, Bürgermeister der Stadt Gotse Delchev, wurde in allen einschlägigen Tageszeitungen der Region, auf der Homepage und der Facebook-Seite der politischen Gemeinde Gotse Delchev folgender Artikel über ein Arbeitstreffen vom 22.04.2016 veröffentlicht:

Ein Arbeitstreffen haben der Bürgermeister Vladimir Moskov und des stellvertretenden Bürgermeisters Said Ibrosch mit den deutschen Partnern Jost Stahlschmidt – Vorsitzender der Stiftung “Zeichen der Liebe” und Leiter der Auslandshilfe des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland und Klaus Kanwischer – Mitglied des Vorstandes der Stiftung “Zeichen der Liebe” und Geschäftsführer des Bundes Freier evangelischer Gemeinden durchgeführt. Es wurde die Entwicklung der Stiftung “Zeichen der Liebe” und ihre zukünftigen Tätigkeiten besprochen. Die deutschen Vertreter der Stiftung haben bestätigt, dass sie die in der Deutschen Klinik angebotenen Dienstleistungen im medizinischen Zentrum und im Hospiz weiterführen und entwickeln wollen. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gotse Delchev wird die Eröffnung einer weiteren sozialen Dienstleistung im Gebäude der Klinik vorbereitet – ein Zentrum für soziale Rehabilitation und Integration (ZSRI). Das Zentrum wird in Partnerschaft mit der Gemeinde entwickelt und ist eine soziale Dienstleistung für behinderte Kinder und Erwachsene. Das ZSRI bietet verschiedene therapeutische, Beratungs- und Rehabilitationstätigkeiten an, die mit der Schaffung, mit der Förderung und mit der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten, sowie mit der Förderung und Einübung des selbstständigen Lebens verbunden sind. Im Rahmen des Treffens wurde auch die Arbeit des Tageszentrums für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene besprochen. Die Deutschen wollen, wie bisher, diese sozialen Dienstleistungen weiter fördern und entwickeln.


Gotse Delchev, Bulgarien: Abschied von Johanna und Gottfried Müller

Nach langjähriger Leitung der Klinik „Zeichen der Hoffnung“ und des ambulanten Pflegedienstes wurden Gottfried und Johanna Müller am 20.11.2015 in den Ruhestand verabschiedet. 2001 begannen sie ihren Dienst förmlich auf der Baustelle der Klinik in Gotse Delchev. Unter ihrer Leitung hat die Klinik „Zeichen der Hoffnung“ als medizinisches Zentrum in der Bevölkerung großes Vertrauen erworben. Die Klinik „Zeichen der Hoffnung“ ist die erste diakonische Einrichtung, die mit Unterstützung der Auslandshilfe des Bundes FeG unter der Leitung von Paul Lenz aufgebaut werden konnte. In den letzten Jahren fand ein medizinisches Zentrum mit mehreren Fachärzten, einer Röntgenabteilung und einer Physiotherapie darin Platz. Insbesondere mit der Fachkompetenz von Gottfried Müller konnten in zwei OPs kleinere Operationen durchgeführt werden. Johanna Müller baute einen ambulanten Pflegedienst auf, den einzigen dieser Art in Bulgarien. Bei der Abschiedsfeier mit gut 100 Gästen wurde Gottfried und Johanna Müller vom Bürgermeister die Ehrenbürgerschaft der Stadt Gotse Delchev überreicht.

Nun muss die Arbeit in der Klinik „Zeichen der Hoffnung“ von unseren kompetenten bulgarischen Mitarbeitern weitergeführt und weiterentwickelt werden. Die Klinik ist eine Einrichtung, die unter dem Dach der Stiftung „Zeichen der Liebe“ geführt und verantwortet wird. Der Stiftungsvorstand besteht aus drei bulgarischen und vier deutschen Mitgliedern. Vorstandsvorsitzender ist der Leiter der Auslandshilfe des Bundes FeG, Jost Stahlschmidt.


Liquidation der Stiftung „Zeichen der Hoffnung“

Am 10.05.2014 fand eine Sitzung des Stiftungsrates von „Zeichen der Hoffnung“ mit dem folgenden Ergebnis statt:

Die formale Ausgestaltung der Arbeit in Bulgarien hat einen Abschluss gefunden, der uns alle beruhigt und glücklich macht. So konnte in der Sitzung des Stiftungsrates am 10.05.2014 die Stiftung „Zeichen der Hoffnung“ gelöscht werden, ohne dadurch die praktische Arbeit zu beeinflussen. Im Vorjahr wurde das operative Geschäft bereits in die Stiftung „Zeichen der Liebe“ als neue Dachorganisation für die gesamte Arbeit in Gotse Delchev überführt.

Diese überflüssig erscheinenden und zudem langwierigen Formalien waren notwendig geworden, da durch die Rechtsverhältnisse bei der Stiftung „Zeichen der Hoffnung“ Einflüsse auf die Arbeit möglich waren, die unseren Grundsätzen und unserer christlichen Motivation entgegenstanden. Dies konnte nur abgewehrt werden, indem wir diese Stiftung durch entsprechende Mehrheitsentscheidungen beendeten, um sie in einem anderen juristischen Rahmen bei „Zeichen der Liebe“ einzugliedern. Nach mehrjährigen akribischen Bemühungen und mit starker Unterstützung wohlwollender rechtlicher Beratung in Bulgarien hat dieser letzte Schritt zum Erfolg geführt. Dafür sind wir sehr dankbar.


Pflegekurs mit 12 Teilnehmerinnen im April 2014

„Hätte ich das schon gewusst, als ich damals meinen Vater gepflegt habe, es wäre so viel leichter gewesen - für ihn und für mich!"

Elisabeth war eine der 12 Teilnehmerinnen des 2. Pflegekurses, der Anfang April 2014 wieder in der Klinik Zeichen der Hoffnung stattfand."[ ... weiter ]


Schulung für pflegende Angehörige bei „Zeichen der Hoffnung“ in Gotse Delchev

In der Klinik Zeichen der Hoffnung in Gotse Delchev traf sich im Juni wieder die Gruppe der pflegenden Angehörigen. Diese Gruppe ist entstanden aus den Teilnehmern an der Schulung im Februar 2013. Es war ihr eigener Wunsch, sich jeden Monat zu treffen. Ziel dieser Treffen ist die Weitergabe von Pflegewissen, die Gemeinschaft unter den Frauen, Reden miteinander und Erfahrungsaustausch, sowohl untereinander als auch mit uns. [ weiter ... ]


Forum "Versorgung Schwerkranker zu Hause"

im September 2012 bei "Zeichen der Hoffnung"

von Johanna Müller

In diesem Jahr haben wir erstmals in den Räumen der Klinik "Zeichen der Hoffnung" ein Forum zu einem Sachthema veranstaltet.    [ weiter ... ]


Siehe hierzu auch die Bilder in der Bildergalerie [ hier ... ]



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