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Herzlich Willkommen

bei der Auslands- und Katastrophenhilfe des  Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland.

Sehen Sie die Kinder. Sie leben in einem Roma-Ghetto in Bulgarien. Ohne Hilfe haben sie keine Perspektive für ihr Leben. Gott sei Dank gibt es dort Menschen in Kirchengemeinden, die sich um sie kümmern. Wir unterstützen sie mit Hilfslieferungen. Auch an anderen Stellen in Südosteuropa ist die Armut groß. Neben den Hilfslieferungen unterstützen wir dort in Zusammenarbeit mit Menschen und evangelischen Gemeinden vor Ort Projekte und Einrichtungen, die Impulse für eine nachhaltige Verbesserung ihrer Situation bringen. 

Entdecken Sie unter den verschiedenen Menüpunkten die vielen Seiten der Auslandshilfe aus Geschichte und Gegenwart. Unser Motto ist: „Bewegt von Gottes Liebe helfen wir“. Lassen Sie sich inspirieren zu tätiger Hilfe oder zu Spenden.

Sehen Sie auch, welche Hilfe wir im Rahmen der Katastrophenhilfe leisten können.

Info- und Gebetsbrief
Nr. 01/2017 (Aug.'17)

Infobrief

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Auf ein Wort

Jesus sprach zu seinen Jüngern: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein.

Markus 10,42-43

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„Wir beten noch.“

Liebe Freunde,

danke für alle Unterstützung, alle ermutigenden Begegnungen und Impulse im vergangenen Jahr.
Im Namen der FeG Auslands- und Katastrophenhilfe wünsche ich Dir und Euch ein hoffnungsfrohes Neues Jahr 2018.

Mit herzlichen Grüßen

gez. Jost Stahlschmidt

Bericht aus unserer Arbeit 2017 »

Konkrete Hilfe

Angesichts der veränderten wirtschaft-lichen und politischen Lage in Südost-europa hat sich die AUSLANDSHILFE die Aufgabe gestellt, ganz gezielte Hilfe zu leisten. Wir unterstützen Menschen, die genau wie wir sich für andere Menschen engagieren in Gemeinden, Kranken-häusern, Kindergärten usw.

Um solche Menschen zu finden und Missbrauch möglichst auszuschliessen, ist es nötig, dass viele Einzelne in Deutschland und Südosteuropa gut vernetzt zusammen arbeiten. Dazu halten wir Kontakt zu einzelnen Gemeinden und zu Gemeindebünden in den Ländern des Balkans.

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Partnerschaften

Im Rahmen des Partnerschaftskonzeptes möchte die Auslandshilfe bestehende und neue Beziehungen zwischen deutschen Gemeinden und Gemeinden in den Partnerländern auf eine verlässliche Grundlage stellen und die Erwartungen und Wünsche aneinander schriftlich fixieren. Ziel ist es, Begegnungen zwischen Menschen und Gemeinden zu schaffen, die über eine finanzielle Patenschaft hinausgehen und die persönliche Beziehungen stärker in den Blick nehmen. Bei den Reisen zu den verschiedenen Gemeinden unserer Partnerländer wurde der starke Wunsch nach solchen Begegnungen deutlich.

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Einrichtungen

Beispiel: Tagesförderzentrum „Zeichen der Liebe“

Das Tagesförderzentrum für behinderte Kinder in Gotse Delchev ist eine der von der AUSLANDSHILFE unterstützten diakonischen Einrichtungen. Sie findet inzwischen in der Stadt und in der Region große Beachtung. Am 29. September 2017 wurde das 10. Jahresfest mit den Kindern und ihren Eltern, sowie vielen prominenten Gästen aus der Politik und dem Sozialwesen des Landes gefeiert.

 

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Mitmachen

Wie können wir mitmachen? Wie können wir die Arbeit der Auslandshilfe bekannt machen? Wie können wir als Freie evangelische Gemeinde zeigen, dass wir auch unsere diakonische Verantwortung wahrnehmen?

Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Sehen Sie Beispiele davon, wie in verschiedenen Gemeinden und durch viele Menschen diese Fragen gelöst wurden

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Mehr erfahren Pakete zum Leben »

Lesen Sie nachfolgend die aktuellen Berichte über die Arbeit der Auslands- und Katastrophenhilfe.
Klicken Sie dazu auf die Texte in den angelegten Feldern, dann öffnen und schließen sich die Artikel.

Katastrophenhilfe

20.000 € für die Erdbebenhilfe im Iran

17.11.2017
Heute hat die FeG Auslands- und Katastrophenhilfe 20.000 € für Erdbebenhilfe Iran an humedica überwiesen. Damit unterstützen wir das Ärzteteam, welches durch die Hilfsorganisation kurz nach Bekanntwerden der Katastrophe in den Iran geschickt wurde. 

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Erneutes Beben in Mexiko forderte bereits mehr als 200 Opfer – massive Schäden

„humedica“ schickt zweites Ärzteteam nach Mexiko -
die FeG Auslands- und Katastrophenhilfe unterstützt diese Ärzteteams

Kaufbeuren/Mexiko Stadt (21.09.2017). Bereits vor zwölf Tagen hatte humedica ein medizinisches Einsatzteam ins mittelamerikanische Mexiko entsendet, nachdem dort die Erde massiv gebebt hatte. Nachdem sich am Mittwoch den 20.09. erneut ein schweres Erdbeben ereignete und in der Region um die Hauptstadt Mexico City mehr als 200 Opfer und hunderte Verletzte sowie eine stark zerstörte Infrastruktur zu beklagen sind, hat humedica ein zweites Ärzteteam von Deutschland aus auf den Weg gebracht.

Obwohl dieses zweite Beben mit einer Stärke von 7,1 auf der Richterskala deutlich schwächer als das erste Beben knapp zwei Wochen zuvor (8,2), sind die Schäden deutlich massiver und leider ist im Zuge dessen auch die Zahl der direkt Betroffenen ungleich höher; in der Region um Mexiko City leben rund 20 Millionen Menschen.

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50.000 € für die Flutkatastrophe in Indien, Nepal und Bangladesch

80.000 € für Wiederaufbau von 87 Häusern nach Erdbeben in Nepal

Wir möchten uns herzlich für die großzügige Spende der Auslands- und Katastrophenhilfe bedanken. Nur durch dieses hohe finanzielle Engagement konnten wir den Menschen nach der Katastrophe helfen und ihnen zu einem würdigeren Leben nach dem Erdbeben verhelfen.

Euer Team von Habitat for Humanity Deutschland e.V.

 

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Dürrekatastrophe in Ostafrika

Durch die extreme Dürre am Horn von Afrika und anhaltende Gewalt in der Region um den Tschadsee sind über 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht, darunter zahllose Kinder. Besonders dramatisch ist die Situation in Nigeria, Kenia, Somalia, Äthiopien und im Südsudan.

In Äthiopien sind 5,6 Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. 9,2 Millionen fehlt es an sauberem Trinkwasser. Die Situation entwickelt sich momentan zu einer der größten humanitären Katastrophen, wenn wir nicht schnell handeln.

Auch wir wollen helfen! Die Auslandshilfe arbeitet dort mit Habitat for Humanity (www.hfhd.de), einem seriösen und kompetenten Partner zusammen, um die Not der Menschen zu lindern und das schlimmste abzuwenden.

Die FeG-Katastrophenhilfe konnte dieses Projekt bereits mit 20.000,-- € unterstützen. Helfen wir, die Not in Ostafrika zu lindern.
Jeder Beitrag hilft.

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Rumänien

Ein Zuhause für Mütter und Kinder

„Wollen wir die Kinder retten,
müssen wir die Mütter erreichen.“

Emanuela Chiritescu

„Lebenszeichen“ in Bukarest/Rumänien

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Mit Kreativität „Lebenszeichen“ setzen

„Malerische Eindrücke einer Reise in das Mutter-Kind-Zentrum der FeG-Auslandshilfe nach Bukarest, Rümänien.“

Von Marlies Louis und Renate Fröhling-Striesow

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Bulgarien

Zentrum für Soziale Rehabilitation und Integration (ZSRI) genehmigt

Schon seit Anfang 2015 haben wir eine neue soziale Dienstleistung geplant, ein Zentrum für soziale Rehabilitation und Integration. Mehrfach haben wir darüber berichtet. Seit langem war das Projekt entwickelt. Der Bedarf ist enorm groß. Es fehlte die Genehmigung seitens des Sozialministeriums. Wir wurden immer wieder vertröstet, weil das Geld nicht zur Verfügung stand. Vergangene Woche erhielt ich endlich die Nachricht aus Bulgarien, dass dieses neue Zentrum von den Behörden genehmigt wurde und mitfinanziert werden wird. Was für eine Aussicht und für ein Segen für so viele Menschen mit körperlicher, geistiger oder auch seelischer Einschränkung. Das ist vor allen auch Maia Stoitzeva zu verdanken, die sehr beharrlich mit allen verantwortlichen Stellen im Gespräch blieb.

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„Pakete zum Leben“

KIKIPAPAMA 2.0

Kreativität und Phantasie sind Schwestern der Liebe. KIKIPAPAMA 2.0 ist ein Beispiel, wie Freie evangelische Gemeinden mit ausgearbeiteten Instrumenten der Auslandshilfe missionarisch-diakonisch aktiv werden können. Und es ist ein Beispiel, wie damit Kinder und Jugendliche an diakonisches Engagement herangeführt werden.

Mit unglaublicher Liebe bis ins Details hat ein Team der FeG Darmstadt eine Kindergottesdienstkinderpaketepackmaschine (KIKIPAPAMA) gebaut.

Am 17. April fand wieder Kikipapama 2.0 statt. An der Packstraße mit einigen technischen Raffinessen packen die Kinder nach dem 2. Gottesdienst „Pakete zum Leben“ (PzL) für die Auslandshilfe. Am Anfang der Packstraße können die Gottesdienstbesucher für 10 Euro einen Paketschein erwerben, den sie in den Paketscheineinwurf an der Maschine einwerfen. Dann wuseln da unzählige Kinderhände, falten und kleben gekonnt die standardisierten Kartons und packen systematisch die Nahrungsmittel ein. Sie wurden von einem Supermarkt geliefert.

Meike und Christoph Dorn sind die Koordinatoren für die Auslandshilfe in der FeG Darmstadt. In dieser Funktion gehören sie zum Arbeitskreis Mission der Gemeinde unter der Leitung von Assaf Hetterle. „Wir führen zweimal im Jahr eine Sammelaktion für PzL und Kleiderspenden durch“, erzählen sie, „allerdings nur einmal mit der KIKIPAPAMA“. Dieses Mal hofften sie, dass 80 PzL zusammenkommen. Am Ende der Aktion waren es über 200 PzL.

Lager

Neues Lager der FeG Auslandshilfe Witten

Liebe Unterstützer und Mitarbeiter der Auslandshilfe,

danke für Euren Einsatz, Kleidung, Schulranzen und andere Hilfsmittel für die Menschen in Südost-Europa zu sammeln oder zu spenden. Danke für die tollen „Pakete zum Leben“ - Aktionen. Und danke, dass Ihr alle diese Dinge immer gut verpackt ins Bundeshaus gebracht habt und bringt. Bitte lasst nicht nach in Eurem Engagement. Der Bedarf in Ost- und Südosteuropa ist unvermindert groß.

Aus Platzgründen und aus logistischen Gründen wollen wir das Lager im Bundeshaus auflösen und nur 3 km weiter in das Außenlager des Bundesverlages verlegen. Dort werden alle Pakete zum Leben und Kartons sofort auf Paletten gelagert. Daher bitten wir Euch, in Zukunft alle Ware an die Adresse zu bringen. Dort finden Sie eine interaktive Straßenkarte und haben die Möglichkeit, die Route mit dem Routenplaner zu bestimmen.

Danke nochmal für all Eure wertvolle Unterstützung!

  Zur Wegbeschreibung »


„ANSTATT BEHARRLICH NACH DEM ZU STREBEN, WAS WIR NICHT HABEN,
UND DAS FESTZUHALTEN, WAS WIR BESITZEN,
SOLLEN WIR ALLES ALS GÜTER DES HERRN ANSEHEN
UND SO DAMIT VERFAHREN, WIE DER UNGERECHTE VERWALTER IN JESU GLEICHNIS.“


Hans Leyendecker - Journalist bei der Süddeutschen Zeitung


Kontakt


Leitung:
Bund Freier evangelischer Gemeinden
Auslands-und Katastrophenhilfe
Goltenkamp 4, 58452 Witten
Postfach 4005, 58426 Witten

Telefon: +49 2302 937-52
Fax: +49 2302 937-99
E-Mail: jost.stahlschmidt@bund.feg.de


Kontakt


Koordination & Lager:
Bund Freier evangelischer Gemeinden
Auslands-und Katastrophenhilfe
Birkenweg 10-12
35713 Eschenburg-Wissenbach

Telefon: +49 2774 52260
Warenannahme freitags von 14-17 Uhr
E-Mail: christoph.lantelme@bund.feg.de


Konten


Bund FeG - Auslandshilfe
IBAN: DE35 4526 0475 0009 1900 00
BIC: GENODEM1BFG
bei der Spar- und Kreditbank eG, Witten

Bund FeG - Katastrophenhilfe
IBAN: DE07 4526 0475 0001 0006 00
BIC: GENODEM1BFG
bei der Spar- und Kreditbank eG, Witten