Manfred Eibach

Zum Abschied im Oktober 2006

Manfred Eibach wurde zum 31. Oktober 2006 aus dem Dienst als Referent der AUSLANDSHILFE verabschiedet. Er wechselte in den Pastorendienst.

Manfred Eibach hat in der AUSLANDSHILFE starke Spuren hinterlassen. Nicht nur die Reifenspuren der LKW nach Bulgarien, Rumänien, Nord-Mazedonien, Kosovo und andere Länder sind sichtbar, darüber hinaus gibt es eine große Segensspur zu den Gemeinden und Menschen in den Empfängerländern der AUSLANDSHILFE! Lebensmittel, Kleidung, Gemeindehauseinrichtungen, Medikamente und vieles andere mehr sind zu den Armen in Europa gebracht worden. Dabei leitete Manfred Eibach nicht nur den Fuhrpark, die Lagerhalle mit den Materialien, sondern er war auch verantwortlich für über 50 ehrenamtliche Fahrer, über 200 ehrenamtliche Packer und Packerinnen und viele andere ehrenamtliche Mitarbeiter. In den Empfängerländern war Manfred Eibach nicht nur als Überbringer guter Dinge oder gebrauchter Autos gern gesehen, er stand den Gemeinden und Pastoren immer auch mit geistlichem Rat und der Verkündigung des Evangeliums zur Verfügung. Wir danken unserem Herrn für den Dienst, den Manfred Eibach in seinem Auftrag getan hat.

Ein besonderer Dank gilt auch seiner Frau Ruth. Sie hat nicht nur den Dienst ihres Mannes kräftig unterstützt, sondern sich selber oft etwa bei den Packgruppen ehrenamtlich mit viel Liebe eingebracht.

Klaus Kanwischer
Bundesgeschäftsführer

Manfred und Ruth Eibach verabschiedet

Mit einer Festveranstaltung verabschiedeten etwa 300 Mitarbeiter und Freunde der Auslandshilfe Manfred und Ruth Eibach am 29. Oktober 2006 in der FeG Ewersbach. Das war wirklich ein Fest und ein bewegender Tag. Nach 11 Jahren scheidet man nicht so ganz leicht aus einer Arbeit, in die man viel Herzblut und Liebe investiert hat. Der Artikel in der örtlichen Presse war überschrieben mit „Leidenschaftlicher Einsatz und Hingabe für Jesus Christus“. Neben einer Kurzpredigt von Karl Gerhard Köser und den offiziellen Verabschiedungsworten des Bereichsleiters und Bundesgeschäftsführers Klaus Kanwischer standen eine Reihe von Grußworten im Vordergrund. Das reichte vom Bürgermeister der Gemeinde Dietzhölztal über die alte (Ewersbach) und die neue Gemeinde (Bielefeld) bis hin zu den Fahrern (siehe Foto) und Packerinnen.

Bleibt uns nur noch zu sagen: Danke, Ruth! Danke, Manfred! Gott mit Euch!

Manfred Eibach ist auch weiterhin – inzwischen als Rentner – mit der AUSLANDSHILFE ehrenamtlich verbunden und ist als Fahrer unterwegs.

Siehe erste Fahrt mit dem neuen LKW