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Lager / Transporte

Alles über unsere Lager und unsere Transporte:
Pläne, durchgeführte Transporte, warum Hilfsgüter etc.


Mit unserem eigenen großen LKW transportieren wir jährlich zwischen 500 und 600 Tonnen Hilfsgüter nach Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Moldavien und in das Kosovo. Das sind ca. 25-30 Transporte mit jeweils zwei ehrenamtlichen Fahrern aus ganz Deutschland.
Anlaufstellen sind in der Regel Gemeinden, manchmal auch christliche Stiftungen , die dann wieder in Absprache mit uns die Verteilung vornehmen. Dabei legen wir gemeinsam Wert darauf, dass die Hilfsgüter sowohl in den Gemeinden als auch darüber hinaus z.B. an Kinderheime, Altenheime, Nachbarn und andere bedürftige Menschen verteilt werden.
Auf diese Weise haben wir schon viele Gemeinden in ihrer diakonisch-missionarischen Arbeit unterstützt und gleichzeitig sichergestellt, dass die Hilfsgüter auch wirklich bei den Bedürftigen ankommen.


Zielorte der Hilfstransporte

Zielorte der Hilfstransporte

StepMap

Humanitäre Hilfstransporte in Zahlen 2020

In 38 eigenen und 14 weiteren Hilfstransporten wurden ca. 736 Tonnen Hilfsgüter transportiert. Nicht mitgezählt sind Hilfsgüter, die aus unserem Lager anderen Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt werden.

  • 16.513 Pakete zum Leben, das sind ca. 165 Tonnen Grundnahrungsmittel.
  • 24.462 Kleiderkartons und
  • 11.510 Weihnachtstaschen

Dazu waren ca. 60 ehrenamtliche Fahrer mit unseren 40-Tonnen-LKW etwa 186.000 Kilometer unterwegs.

Humanitäre Hilfstransporte in Zahlen 2017

In 28 Hilfstransporten wurden ca. 580 Tonnen Hilfsgüter transportiert. Nicht mitgezählt sind Hilfsgüter, die aus unserem Lager anderen Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt werden.

  • 16.372 Pakete zum Leben, das sind ca. 164 Tonnen Grundnahrungsmittel.
  • 22.399 Kleiderkartons und
  • 10.246 Weihnachtstaschen

Dazu waren ca. 60 ehrenamtliche Fahrer mit unserem 40-Tonner etwa 100.000 Kilometer unterwegs.

Der Dank gilt allen Spendern und Mitarbeitern

Auslandshilfe und humanitäre Transporte - Gründe warum

„Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“

Der Vers aus Johannes 16,20 spornt uns als FeG Auslandshilfe immer wieder an, in der Hilfe nicht nachzulassen. Zunächst mit dem Schwerpunkt der humanitären Transporte mit Kleidung, Nahrungsmitteln und vielem anderen. Uns ist dabei schon bewusst, dass wir damit nur die Zeichen setzen können, die uns möglich sind.
Auch die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, die Artikel im Land selbst zu kaufen und dann zu verteilen, beschäftigt uns. Bisher haben wir uns dagegen entschieden. Für unsere Entscheidung sprechen folgende Gründe:

  • Solange die Empfängerländer Grundnahrungsmittel in höherer Menge ein- als ausführen, wird durch die von uns gelieferten Waren der Konsum der selbst produzierten Nahrungsmittel nicht eingeschränkt. Das ist zurzeit noch der Fall.
  • Die Kosten für Grundnahrungsmittel z.B. in Rumänien und Bulgarien sind in den Supermärkten teilweise 40 % und mehr höher als in Deutschland. Nur diese könnten wir gegen Quittung vor Ort einkaufen.
  • Den Gemeinden in Deutschland wird die Gelegenheit gegeben, durch eigene Aktionen den diakonischen Gedanken in der eigenen Gemeindearbeit zu vertiefen.
  • Spenden für den Einkauf von Grundnahrungsmitteln in Mazedonien, Bulgarien, Rumänien oder im Kosovo zu einzuwerben, ist ungleich schwieriger, als Menschen zum Packen von „Paketen zum Leben“ zu motivieren.

Zusammengenommen sind das die wesentlichen Gründe für die Weiterführung der humanitären Transporte als Nothilfe für die Menschen in Süd-Ost-Europa. Wir unterstützen damit außerdem die örtlichen Gemeinden, die die Verteilung übernehmen. Dabei achten wir auf eine aktuelle Bedarfsermittlung durch unsere Partner und senden die Waren, die auch benötigt werden.

Bulgarien 2009 008