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Partnerschaftskonzeption
der Auslandshilfe des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

Im Rahmen des Partnerschaftskonzeptes möchte die Auslandshilfe bestehende und neue Beziehungen zwischen deutschen Gemeinden und Gemeinden in den Partnerländern auf eine verlässliche Grundlage stellen und die Erwartungen und Wünsche aneinander schriftlich fixieren. Ziel ist es, Begegnungen zwischen Menschen und Gemeinden zu schaffen, die über eine finanzielle Patenschaft hinausgehen und die persönliche Beziehungen stärker in den Blick nehmen. Bei den Reisen zu den verschiedenen Gemeinden unserer Partnerländer wurde der starke Wunsch nach solchen Begegnungen deutlich.

Auf dieser Basis lässt sich viel Gutes bewirken und unser eigener Horizont wird erweitert. In den Grundlagen für eine Partnerschaft gehen wir darauf ein.

Wenn Sie sich in Ihrer Gemeinde für eine Partnerschaft interessieren, finden Sie die Beschreibung der einzelnen Schritte in den Grundlagen unter Nr. 6 und außerdem hier ein Formblatt für eine Partnerschaftsvereinbarung.

Grundlagen für eine Partnerschaft:

 

Formblatt für eine Partnerschaftsvereinbarung:

Wichtig! Die Gemeindepartnerschaften werden eng von der Auslandshilfe des Bundes FeG in Deutschland begleitet. Verantwortlich hierfür ist der Leiter der Auslandshilfe. Er vermittelt die Kontakte  und ist Ansprechpartner für alle Fragen und Belange, soweit sie nicht bilateral zu klären sind. Geldtransfers von deutschen Gemeinden werden über die Auslandshilfe an die Partnergemeinden im Ausland geleistet.